Axel Müller erneut als Abgeordneter im Bundestag

Herzlichen Glückwunsch an Axel Müller, MdB zur Wiederwahl als Abgeordneter in den Bundestag mit 30,6% der Stimmen.

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Aktuelles

„CDU- Stadtgespräch“

Mit der Veranstaltungsreihe will der CDU-Ortsverband Ravensburg wieder mehr Präsenz zeigen.

Der Vorsitzende Christoph Sitta nannte drei Ziele: „Wir wollen Impulsgeber für die Kommunalpolitik sein, eine
Plattform für Gespräche schaffen und gemeinsam mit den Bürgern gute Ideen verfolgen.“

Zum Auftakt mit dem Thema „Kaufhaus Innenstadt – ausgehandelt?!“ hatte man
ins Café Miteinander geladen.

Simon Bittel, Inhaber der Parfümerie Bittel, Stefan König, Geschäftsführer des Büros Schaal, Architekt Frieder Wurm und Serdar Özdemir, der seit Juli 2020 das Café Miteinander betreibt, diskutierten unter der Moderation von Bettina Wolf und Antje Rommelspacher.

„Kaufhaus Innenstadt“ – diesen Begriff hatte Hermann Vogler, der von 1987 – 2010 Oberbürgermeister von Ravensburg war, geprägt. In Zeiten der Konkurrenz durch
den Online-Handel und von Corona Beschränkungen müssen sich die ortsansässigen Geschäfte vielerlei Herausforderungen stellen.

„Es nützt die schönste Stadt nichts“
Ein zentraler Punkt hierbei ist die Erreichbarkeit. „Es nützt die schönste Stadt nichts, wenn sie nicht erreichbar ist,“ so Stefan König.
Simon Bittel ergänzt: „Wir wollen Fußgängerzonen, aber die Leute müssen herkommen können.“ Es fehle ein
Gesamtkonzept. Dazu gehöre, dass man den öffentlichen Nahverkehr stärke, etwa
durch eine höhere Taktung oder niedrigere Tarife.

Aber solange die Alternativangebote zum Auto nicht ausreichend da sind, mache es
keinen Sinn, die Autofahrer durch Sanktionen zu vergraulen.

„Wir brauchen die
Parkplatzanbindung in der Altstadt“, so Bittel und weiter: „innerhalb der Stadtmauern oder knapp davor.“

Die Marienplatztiefgarage wurde super bewertet, weitere Parkmöglichkeiten sollten an der Oberschwabenhalle geschaffen werden. Auch der jetzige Standort der
Feuerwehr wurde als Möglichkeit für ein neues Parkhaus genannt.

Viele sind auf das Auto angewiesen
Wohnen, Arbeiten, Einkaufen, Ausgehen und Kultur – all das macht eine attraktive und lebenswerte Stadt aus. Nicht nur die gute Erreichbarkeit für die Kunden spielt
eine große Rolle, sondern auch die Mitarbeiter müssen gut und stressfrei an ihre Arbeitsplätze kommen.

„Wenn die Busse aus den umliegenden Gemeinden nur alle zwei Stunden fahren, ist es schwierig für meine Teilzeitkräfte zur Arbeit zu gelangen,“ kritisiert König die
jetzige ÖPNV Situation. Und Serdar Özdemir ergänzt: „Ich habe einen neuen Koch eingestellt. Der ist auf sein Auto angewiesen. Jetzt suche ich dringend einen Parkplatz für ihn, aber unter 80 – 90 Euro pro Monat ist nichts zu finden.“

Kritisiert wurde noch die Umleitung der Buslinie 3 um den Marienplatz. „Das war ein Kardinalsfehler der Verwaltung. Die Oberstadt ist abgehängt,“ so eine Meldung aus dem Publikum. Auch der neugestaltete Gespinstmarkt habe noch Verbesserungspotenzial.

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