Axel Müller erneut als Abgeordneter im Bundestag

Herzlichen Glückwunsch an Axel Müller, MdB zur Wiederwahl als Abgeordneter in den Bundestag mit 30,6% der Stimmen.

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Ministerin Nicole Razavi: Wohnen muss bezahlbar bleiben
Auf ihrer politischen Sommertour machte die Ministerin für Landesentwicklung und Wohnungsbau Nicole Razavi MdL in der Ravensburger Weststadt Station. Seit drei Monaten gibt es das neue Ministerium für Wohnungsbau. Begleitet wurde die Ministerin von Oberbürgermeister Dr. Daniel Rapp und ihrem Landtagskollegen und Ravensburger Fraktionsvorsitzenden August Schuler MdL. In einem Rundgang präsentierte der Bau- und Sparverein (BSV) Ravensburg durch die Vorstände Lothar Reger und Jörg Seiffert seine Projekte im Stadtteil Galgenhalde. Besichtigt wurde die Quartiersarbeit im Rahlentreff seit 2007 in Partnerschaft mit der Stiftung Liebenau. Der Begegnunsort mit Gemeinschaftsraum wurde von Harald Enderle vorgestellt und leistet eine umfangreiche Vernetzung für die Bürgerschaft sowie eine Aktivierung zur Selbsthilfe. Eine weitere Station war ein Besuch der Senioren Wohngemeinschaft des BSV im Absenreuterweg. Die Bewohnerinnen und Bewohner bleiben und wohnen eigenständig und erfahren gleichzeitig ein „Leben in der Gemeinschaft“. Ministerin Nicole Razavi zeigte sich beeindruckt: „Unsere Senioren gehören in die Mitte der Stadt und in die Gemeinschaft. Das werden ihnen neue Wohnformen wie eine WG ermöglichen.“

Im BSV-Bauprojekt Galgenhalde ist der erste Bauabschnitt mit 17 Wohnungen und einer Gewerbeeinheit inzwischen fertiggestellt. Insgesamt entstehen 103 neue Wohneinheiten in mehreren Bauabschnitten. Dazu kommen eine Tiefgarage für das Quartier und eine Photovoltaikanlage als Mieterstromprojekt. Der BSV sieht sich als Genossenschaft in einer Vorbildfunktion bezüglich sozialer Projekte und Nachhaltigkeit, so die Vorstände Reger und Seiffert. Insgesamt verfügt der BSV über 1040 Wohneinheiten und verwaltet weitere 3000 Wohnungen. Gleichzeitig wird das „Bündnis für bezahlbaren Wohnraum“ der Stadt Ravensburg unterstützt. Wohnungsbau-Ministerin Nicole Razavi sieht die Kommunen als wesentliche Partner um die Ziele der Landespolitik umzusetzen. Wohnraum müsse bezahlbar, menschenwürdig und verkehrlich erreichbar sein. An den politischen Zielen der Innenentwicklung und der „Netto Null“ halte sie fest. Insgesamt gelte es mehr Wohnbauflächen wie auch Geschosswohnungsbau zu aktivieren. „Ein Verbot des klassischen Einfamilienhauses oder Doppelhauses lehne ich ab“, so Ministerin Razavi. Auf den Mix komme es an. In allen Bürgerumfragen stehe der Wohnraummangel noch vor der Corona-Thematik an der Spitze. Gleichzeitig gelte es den Landesentwicklungsplan fortzuschreiben, der bereits über 20 Jahre alt sei. Und an Oberbürgermeister Daniel Rapp und Stadtrat August Schuler MdL gewandt: „als Kommune mit engagierter Stadtverwaltung und einem aktiven Gemeinderat sind sie unsere Hände und Füsse in der Umsetzung der Wohnungsbaupolitik in Baden-Württemberg!“

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